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Ärger mit Gluten: Vorsicht bei Süßigkeiten, Süßungsmitteln und Eis

Glutenfreie Süßungsmittel

Das Thema Süßigkeiten ist für alle, die eine Getreideallergie haben oder unter Sprue leiden, ein Reizthema. Muss ich auf alles verzichten? Was ist erlaubt? Was verursacht mir Probleme? Nun zuerst einmal: Sie dürfen mehr, als sie vielleicht denken.

Süßungsmittel wie Haushalts-, Puder-, Kandis-, brauner Zucker, Gelierzucker, Traubenzucker Natur ohne Zusätze oder Fruchtzucker sind erlaubt. Dabei sollten Sie nur die hohe Menge an Kalorien im Hinterkopf behalten. Auch Konfitüre, Gelee und Honig sind fast immer glutenfrei. 

Worauf Sie lieber verzichten sollten

Grundsätzlich können alle Süßigkeiten wie Schokolade, Schokoladenwaren, Bonbons, Dragees, Krokant, Lakritz, Gummibonbons, Gummibärchen, Kaugummis, Nougat, Reiswaffeln, Reiskräcker etc. Gluten enthalten, da von der Lebensmittelindustrie gerne Gerstenmalz als Süßungsmittel eingesetzt wird. Außerdem können auch zugesetzte Aromen ebenfalls glutenhaltig sein. 

VERBOTEN, und das ganz groß geschrieben, sind Schokolade mit Cerealien oder Kekszusätzen. Bei Getränken sind Mineral-, Tafel- und Heilwasser frei von Allergenen. Bei allen anderen Getränken gilt es, aufzupassen. 

BIO-Frisch und BIO-Trockenhefe sollten Sie aus Vorsichtsgründen lieber nicht verwenden, da Weizen und Weizenkeime als Nährboden dienen könnten.

Glutenfrei Backen und Kochen

Übung macht den Meister - bei der Ernährungszusammenstellung genauso, wie beim Kochen und Backen. Ganz wichtig: Verlieren Sie die Scheu, denn es ist einfacher, als Sie vielleicht jetzt noch denken.

Das Backen mit glutenfreien Mehlen ist am Anfang oft schwierig, da gerade das Klebereiweiß Gluten dem Teig die nötigen Bindungseigenschaften verleiht. Deshalb ist es wichtig, einige Tipps und Tricks zu kennen, damit das Backen gelingt.

Gute Hilfsmittel zur Bindung von Backmischungen sind Johannisbrotkernmehl und Eiereiweiß. Johannisbrotkernmehl besitzt gute Dickungseigenschaften, sodass wenige Gramm ausreichen, um den Teig geschmeidig zu machen. Sie erhalten Johannisbrotkernmehl im Reformhaus. Oft wird beim Backen Eiklar verwendet, um dem Teig eine akzeptable Konsistenz zu verschaffen.

Die Mehle, die beim Backen ihren Einsatz finden, werden entweder als fertig zusammengestellte Spezialmehle (Mischungen aus Kartoffel-, Mais-, Tapioka-, aber auch glutenfreie Weizenstärke und einem Verdickungsmittel) gekauft oder aber als reine Mehle der glutenfreien Getreide und Körner (Buchweizen-, Mais-, Hirse- und Kartoffelmehl). Zusätzlich kann man Sojamehl, Reismehl oder Quinoamehl verwenden.

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