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Bei Unveträglichkeit - Gluten unbedingt meiden

Laktoseintoleranz oder Glutenunverträglichkeit?

,,Was genau habe ich denn?" fragen sich viele, die an einer Abwehrreaktion auf bestimmte Lebensmittel oder Zusatzstoffe leiden. Laktoseintoleranz und Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) sind die häufigsten Erscheinungen – und Sie treten oft gemeinsam auf, haben aber unterschiedliche Ursachen.

Vor der Diagnose und auch die erste Zeit nach der Diagnose kann bei Zöliakiebetroffenen auch eine Laktoseintoleranz auftreten, die durch die Schädigung der Dünndarmschleimhaut ausgelöst wird. In den meisten Fällen kann die problematische Reaktion auf Laktose nach Beginn der glutenfreien Ernährung und Normalisierung der Dünndarmschleimhaut verschwinden.

Richtige Ernährung bei Lactoseintoleranz

Trotzdem ist Vorsicht geboten bei laktosehaltigen Lebensmitteln, insbesondere Milch. Bei Allergikern führen sie zu anhaltenden Symptomen wie Bauchschmerzen und Blähungen. Zur Behandlung der Laktoseintoleranz müssen Lebensmittel mit hohem Laktosegehalt (Vollmilch, aus Milch hergestelltes Eis, Frischkäse) vermieden werden. Statt Vollmilch kann laktosearme Milch verwendet werden, die in allen Supermärkten erhältlich ist. Da die meisten Betroffenen gewisse Laktosemengen vertragen, sind Milchprodukte wie Yoghurt und Hartkäse in kleinen Mengen meist verträglich.

Richtige Ernährung bei Glutenunverträglichkeit

Anders bei Gluten-Problemen. Eine strenge glutenfreie Ernährung ist derzeit die einzige Therapie, die dem Zöliakiebetroffenen eine optimale Gesundheit gewährleistet. Die Symptome verschwinden, die bei serologischen Untersuchungen festgestellten Werte und die Dünndarmschleimhaut normalisieren sich. 
Die einzige Lösung bei Zöliakie besteht darin, auf alle Lebensmittel zu verzichten, die aus glutenhaltigen Getreidesorten hergestellt werden. Wenn Sie den Verdacht haben, an einer Glutenunverträglichkeit zu leiden, können Sie das mit dem Schnelltest GlutenCHECK zuhause testen. Dieser zeigt das Ergebnis schon innerhalb weniger Minuten an.

Auch geringste Glutenmengen können histologische Schäden verursachen. Kleinste Spuren können in den verschiedensten Lebensmitteln enthalten sein. Beim Einkaufen ist deshalb besondere Vorsicht geboten.
 Erleichtert wird die Umstellung auf glutenfreie Ernährung durch die vielen verschiedenen, für Zöliakiebetroffene geeigneten Produkte (Brot, Teigwaren, Kuchen, Pizzaböden, Mehl, Kekse, Süßwaren).

Diese speziellen Produkte sind durch das Symbol der „durchgestrichenen Ähre“ gekennzeichnet. Dieses Symbol garantiert, dass das Produkt glutenfrei ist. Als zusätzliche Unterstützung bei der täglichen Ernährung stehen die von Zöliakiegesellschaften erstellten Lebensmittellisten zur Verfügung. Diese sind bei der jeweiligen Landesvereinigung für Zöliakie erhältlich.

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