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Wenn der Wunsch nach einem Kind für ein Paar unerfüllt bleibt, durchleben die Partner eine schwere Zeit. Liegt es an ihr? Liegt es an ihm? Und wenn der Arzt nichts findet: Woran liegt es? Welche Möglichkeiten gibt es, um die Wahrscheinlichkeit auf eine Schwangerschaft zu erhöhen? 

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Wenn der Wunsch nach einem Kind für ein Paar unerfüllt bleibt, durchleben die Partner eine schwere Zeit. Liegt es an ihr? Liegt es an ihm? Und wenn der Arzt nichts findet: Woran liegt es? Welche Möglichkeiten gibt es, um die Wahrscheinlichkeit auf eine Schwangerschaft zu erhöhen? 

Fruchtbare Tage sind ein entscheidendes Kriterium, von dem eine Schwangerschaft u. a. abhängt. Emotionale Aufregung, Stress oder das Absetzen der Pille können den Zyklus der Frau negativ beeinflussen und zu Schwankungen des Eisprungs führen.
Diese Frage beschäftigt viele Paare und sie ist mindestens genauso spannend wie der Zeitpunkt, an dem Sie schließlich das Geschlecht Ihres Kindes erfahren.
Wenn Männer viele Sojaprodukte essen, kann sich die Anzahl ihrer Spermien verringern. Das haben Wissenschaftler der Harvard-Universität in Boston herausgefunden
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Da europäische Frauen heute im Durchschnitt relativ spät ihr erstes Kind bekommen, wird die Fruchtbarkeit jenseits der 35 immer mehr zum Thema
Die Menopause tritt bei europäischen Frauen im Durchschnitt mit 52 Jahren ein. Vor 20 Jahren war dies schon mit 45.
Beim Mann hängen Fruchtbarkeitsstörungen oft mit ungenügender Spermienqualität - zu wenige oder zu schlecht bewegliche Spermien - zusammen.
Ein Fruchtbarkeitstest für den Mann ist immer noch ein Tabuthema, obwohl in Deutschland 3-4 % aller Paare zeitlebens ungewollt kinderlos bleiben.
Ein Mann produziert jeden Tag Millionen von Samenzellen (Spermien), die es möglich machen, eine weibliche Eizelle zu befruchten. Ab der Pubertät werden in der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) des Mannes Hormone gebildet, die für das Geschehen in den Hoden verantwortlich sind.
Ob Kleidung, Ernährung oder das Gewicht - zahlreiche Faktoren können die Zeugungsfähigkeit des Mannes deutlich erhöhen.
Die in vitro Fertilisation ist im Allgemeinen besser bekannt als „künstliche Befruchtung“ oder „Reagenzglasbefruchtung“ (Befruchtung im Glas). Seit Ende der 70er wird diese Methode bei Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch erfolgreich eingesetzt; weltweit wurden so bereits mehr als 3 Millionen Kinder gezeugt.
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