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Magenkeim Helicobacter pylori Blog

Bei einer Helicobacter pylori-Infektion spielen im Rahmen der Diagnose unterschiedliche Testverfahren eine Rolle.
Eine Helicobacter pylori-Infektion kann sich im Verlauf der Krankheit zu einer Magenschleimhautentzündung sowie zu Magengeschwüren und Zwölffingerdarmgeschwüren entwickeln. Meist jedoch verläuft sie unbemerkt und ohne Folgen.
Magenschleimhautentzündungen sind in knapp 80 Prozent aller Fälle bakteriell bedingt, meist ausgelöst durch eine Infektion des Helicobacter pylori-Bakteriums. Die Magenschleimhautentzündung, auch als Gastritis bekannt, ist eine Entzündung der tiefer liegenden Magenschichten
Als Magengeschwür bezeichnet man eine gutartige Schädigung der tiefer liegenden Magenwände durch Entzündungen.
Als Zwölffingerdarmgeschwür bezeichnet man ein gutartiges Geschwür, das eine tief reichende Schädigung der Zwölffingerdarmwand verursacht. Zwölffingerdarmgeschwüre treten vier- bis fünfmal häufiger auf als Magengeschwüre. Rund 1,5 Prozent der Bevölkerung sind davon betroffen, Männer häufiger als Frauen. Meist kommt es zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr zu der Erkrankung.
Nicht nur Erwachsene können von Helicobacter pylori befallen sein, sondern auch immer mehr Kinder tragen das Bakterium in sich