Wechseljahre Blog

Kennen Sie das? Hitzewallungen beginnen im Brustbereich, die Haut dort rötet sich und die Temperatur der Haut steigt an?! Im 2. Schritt wandern diese unangenehmen Wechseljahresbeschwerden nach oben in Richtung Hals, Kopf, Nacken und erstrecken sich schließlich über den ganzen Körper.
Vor allem in den ersten Jahren der Wechseljahre kommt es häufig zu Stimmungsschwankungen und Reizbarkeit. Vergleichbar mit dem Zustand in jungen Jahren oft kurz vor der Periode gibt es während der Wechseljahre Phasen, in denen man ständig aufbrausend ist.
Zu den typischen Wechseljahresbeschwerden gehören Schlafstörungen. Im Bett liegend wälzt man sich von einer zur anderen Seite
Sie können plötzlich nur noch 2 Rippchen Schokolade essen und nehmen sofort zu, obwohl Ihnen früher eine ganze Tafel nichts anhaben konnte? Kommt Ihnen dies bekannt vor?
Aus der hormonellen Umstellung resultierend können in den Wechseljahren nicht nur körperliche, sondern auch psychische Wechseljahresbeschwerden auftreten.
Bereits mit Mitte 20 beginnt die Haut, Fältchen und Falten zu bilden, was einen ganz natürlichen Vorgang darstellt.
Bei vielen Frauen führen die Wechseljahre dazu, dass mal längere, mal kürzere Abstände zwischen den Perioden bestehen. Schmierblutungen außer der Reihe treten auf, zeitweise fällt die Periode über mehrere Monate ganz aus.
Wenn eine Frau mit über 40 Jahren noch einmal Mutter wird, so ruft das nicht selten gemischte Gefühle hervor.
Die Menopause bringt viele Änderungen mit sich, so auch Neuheiten in der Sexualität. Viele Frauen haben nicht mehr dieselbe Lust wie zu Zeiten vor den Wechseljahren.
Die Wechseljahre der Frau sind die Folge des natürlichen Alterungsprozesses, dem wir alle unterlegen sind.
Oft ist bei der Hormonbehandlung von Hormonersatztherapie die Rede. Dieser Ausdruck ist allerdings irreführend. Hier erhalten Sie wichtige Tipps
In der fruchtbaren Lebensphase einer Frau, also zwischen der ersten Regel und den Wechseljahren, lassen Hypothalamus und Hypophyse jeden Monat ein Ei im Eibläschen (Follikel) des Eierstocks reifen. Die Östrogene bereiten in Verbindung mit dem Gelbkörperhormon Progesteron die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung einer befruchteten Eizelle vor.
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