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Wechseljahre Blog

Lange Blutungen können sich über viele Wochen hinziehen und es wird empfohlen, einen Arzt aufzusuchen, wenn eine Menstruationsblutung länger als drei bis vier Wochen dauert.
Aus der hormonellen Umstellung resultierend können in den Wechseljahren nicht nur körperliche, sondern auch psychische Wechseljahresbeschwerden auftreten.
Bereits mit Mitte 20 beginnt die Haut, Fältchen und Falten zu bilden, was einen ganz natürlichen Vorgang darstellt.
Bei vielen Frauen führen die Wechseljahre dazu, dass mal längere, mal kürzere Abstände zwischen den Perioden bestehen. Schmierblutungen außer der Reihe treten auf, zeitweise fällt die Periode über mehrere Monate ganz aus.
Die Wechseljahre bringen viele Änderungen mit sich- dies schließt auch Neuheiten in der Sexualität mit ein. Viele Frauen bemerken zunächst, dass Sie nicht mehr so viel Lust hat, wie zu Zeiten vor den Wechseljahren.
Unter Arthrose versteht man die Abnutzung der Knorpel der Gelenkflächen. Dies führt zu Schmerzen in den betroffenen Gelenken, häufig betroffen sind die Knie und Hüftgelenke, aber auch die Wirbel-Gelenke und die Finger leiden oft unter Arthrose.
Zu Beginn der Wechseljahre verändert sich der monatliche Zyklus der Frau, die Menstruation kann über einen längeren Zeitraum ausbleiben und der Eisprung findet nicht länger regelmäßig statt.
Ein häufiges gesundheitliches Problem in den Wechseljahren sind Gelenkbeschwerden.
Viele Frauen denken mit zunehmendem Alter vor allem an ihre Kinder,Enkelkinder und den Partner. Die eigenen Bedürfnisse rücken oft in den Hintergrund
Die Wechseljahre der Frau sind die Folge des natürlichen Alterungsprozesses, dem wir alle unterlegen sind.
Oft ist bei der Hormonbehandlung von Hormonersatztherapie die Rede. Dieser Ausdruck ist allerdings irreführend. Hier erhalten Sie wichtige Tipps
In der fruchtbaren Lebensphase einer Frau, also zwischen der ersten Regel und den Wechseljahren, lassen Hypothalamus und Hypophyse jeden Monat ein Ei im Eibläschen (Follikel) des Eierstocks reifen. Die Östrogene bereiten in Verbindung mit dem Gelbkörperhormon Progesteron die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung einer befruchteten Eizelle vor.
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