Magenkeim Helicobacter pylori Blog

Bei einer Helicobacter pylori-Infektion spielen im Rahmen der Diagnose unterschiedliche Testverfahren eine Rolle.
Eine Helicobacter pylori-Infektion kann sich im Verlauf der Krankheit zu einer Magenschleimhautentzündung sowie zu Magengeschwüren und Zwölffingerdarmgeschwüren entwickeln. Meist jedoch verläuft sie unbemerkt und ohne Folgen.
Magenschleimhautentzündungen sind in knapp 80 Prozent aller Fälle bakteriell bedingt, meist ausgelöst durch eine Infektion des Helicobacter pylori-Bakteriums. Die Magenschleimhautentzündung, auch als Gastritis bekannt, ist eine Entzündung der tiefer liegenden Magenschichten
Als Magengeschwür bezeichnet man eine gutartige Schädigung der tiefer liegenden Magenwände durch Entzündungen.
Viele Menschen leiden an Mundgeruch. Der Mundgeruch entsteht durch flüchtige Schwefelverbindungen, die sich mit der Ausatemluft vermischen.
Nicht nur Erwachsene können von Helicobacter pylori befallen sein, sondern auch immer mehr Kinder tragen das Bakterium in sich
Der Darmkrebs, der vom Arzt auch als Kolonkarzinom (Kolon: Dickdarm, Karzinom: Krebs) bezeichnet wird, gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland.
Der Arzt bezeichnet in der Regel ein Geschwür des Dünndarms (Ulcus duodeni: Zwölffingerdarmgeschwür) als Darmgeschwür.
Morbus Crohn, Enteritis regionalis genannt, gehört zusammen mit Colitis ulcerosa, zu den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen.
Die Colitis ulcerosa gehört mit dem Morbus Crohn zu den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen
Der Reizdarm oder das Reizdarm-Syndrom, RDS, wird vom Arzt auch als Colon irritabile bezeichnet. In der Bevölkerung ist der Reizdarm auch als nervöser Darm bekannt. Das Reizdarmsyndrom gehört zu den funktionellen Darmerkrankungen.
Die Durchfallerkrankungen können durch eine Vielzahl verschiedener Gründe verursacht werden. Der Arzt bezeichnet den Durchfall als Diarrhö.
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