Magenkeim Helicobacter pylori Blog

Als Zwölffingerdarmgeschwür bezeichnet man ein gutartiges Geschwür, das eine tief reichende Schädigung der Zwölffingerdarmwand verursacht. Zwölffingerdarmgeschwüre treten vier- bis fünfmal häufiger auf als Magengeschwüre. Rund 1,5 Prozent der Bevölkerung sind davon betroffen, Männer häufiger als Frauen. Meist kommt es zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr zu der Erkrankung.
Der Arzt bezeichnet in der Regel ein Geschwür des Dünndarms (Ulcus duodeni: Zwölffingerdarmgeschwür) als Darmgeschwür.