Helicobacter: Test bringt In fünf Minuten Klarheit

Helicobacter: Test bringt In fünf Minuten Klarheit

Definition

Helicobacter-pylori ist ein stäbchenförmiges, leicht gekrümmtes Bakterium, welches an seinem Ende Geißen hat. Es gelangt über den Mund in den Magen und befällt dort vor allem die Magenschleimhaut. Dort ist es vor der Magensäure geschützt. Durch die Bildung des Enzyms Urease spaltet es Ammoniak und Kohlendioxid und neutralisiert damit die saure Umgebung und schützt sich dadurch selbst vor der Magensäure.

Helicobacter pylori sorgt auch dafür, dass vermehrt Magensäure produziert wird und sondert zusätzlich Giftstoffe ab, die die Magenschleimhaut angreifen. Wird eine Infektion mit Helicobacter pylori nicht behandelt, verbleibt das Bakterium ein Leben lang im Mage, denn der Körper kann das Bakterium ohne eine Behandlung von außen nicht selbst bekämpfen. Infekte mit Helicobacter pylori verursachen fast 90 Prozent aller Magenschleimhautentzündungen und 80 Prozent der Magengeschwürde.

Symptome

Eine Infektion mit Helicobacter pylori kann, muss aber nicht zwangsläufig mit Beschwerden einhergehen. Die Symptome einer Infektion gleichen denen einer klassischen Magenschleimhaut-Entzündung. Dazu zählen unter anderem Sodbrennen, Übelkeit (mit und ohne Erbrechen), Blähungen, Durchfall, Magenschmerzen. Heli wird auch in Verbindung gebracht mit Nesselsucht, Neurodermitis Hautjucken, Schuppenflechte, Rosazea. Falls man den Verdacht einer Helicobacter pylori Infektion hat, kann ein Schnelltest wie dem ZuhauseTEST Gesunder Magen problemlos abhilfe verschaffen.

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