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Diagnose des Erregers: Am besten mit einem Helicobacter Selbsttest

Helicobacter pylori

Eine Infektion mit Helicobacter pylori kann man unterschiedlich feststellen. Bei Beschwerden und einem entsprechenden Verdacht sollte immer ein Selbsttest wie Heli-C-CHECK  gemacht werden. Ist dieser positiv, denn raten Ärzte zu einer Magenspiegelung, einer sogenannte Endoskopie.

Diagnostik

Die Patienten bekommen in der Regel ein Kurzschlafmedikament und bekommen daher nichts von der Untersuchung mit. Der Gastroenterologe entnimmt an unterschiedlichen Stellen Gewebeproben vom Inneren des Magens. Diese Biopsien werden dann im Labor feingeweblich untersucht. Zusätzlich wird meist ein Urease-Schnelltest gemacht. Hier wird eine Probe aus dem Magen entnommen und in ein spezielles Medium gegeben. Der Keim löst eine chemische Reaktion aus, sodass sich die Testflüssigkeit von gelb zu rot verfärbt.

Außerdem stehen noch Blutuntersuchungen, Stuhlproben und ein Atemtest zur Verfügung, um das Bakterium nachzuweisen. Allerdings wird der Atemtest in aller Regel erst nach der Therapie gemacht, zur Erfolgskontrolle, ob der Keim auch wirklich weg ist. Dazu muss der Patient eine Testlösung trinken und danach pusten. Ein Gerät misst dann innerhalb kurzer Zeit, ob der Keim im Atem nachweisbar ist oder nicht.

Verbreitung

Der Helicobacter pylori ist einer der meistverbreitesten Keime weltweit. In einigen Ländern sind bis zu 90 Prozent der Menschen infiziert. In Deutschland geht die Zahl der Infektionen seit Jahren stark zurück. Das liegt zum einen an der sicheren Behandlung mit Antibiotika, zum anderen an verbesserten Hygienestandards in den Industrieländern.

Die Verteilung in Deutschland schwankt und hängt unter anderem stark mit dem Alter zusammen: Während in der älteren Generation jeder Vierte infiziert ist, sind es bei Kindern nur fünf Prozent, bei den Immigranten sind es 40 bis 80 Prozent.

Übertragung

Man geht davon aus, dass die Übertragung unter anderem durch den Kontakt mit Ausscheidungen erfolgt. Aber auch von Mund zu Mund wird der Keim weitergegeben - zum Beispiel, wenn eine Mutter ihr Kind füttert. Meist steckt man sich bereits im Kleinkindalter an, so das Fazit der Forscher heute.

 

Fest steht: Vorbeugen kann man nicht und keiner ist davor gefeit, den Keim zu bekommen. Ist man einmal infiziert, trägt man ihn in sich, bis man therapiert wird.

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