Empfängnisverhütung während der Wechseljahre

Verhütung

Zu Beginn der Wechseljahre verändert sich der monatliche Zyklus der Frau, die Menstruation kann über einen längeren Zeitraum ausbleiben und der Eisprung findet nicht länger regelmäßig statt. Für viele stellt sich daher die Frage: Wie lange muss Frau verhüten? 

Die einzig sichere Antwort ist, dass eine Schwangerschaft erst dann ausgeschlossen werden kann, wenn die letzte Blutung vorbei ist. Ärzte verstehen unter der letzten Blutung genau die Blutung nach der mindestens ein Jahr keine neue Menstruation aufgetreten ist. Die Wechseljahre haben eingesetzt. Tritt ein Jahr in Folge keine neue Regelblutung ein, können Sie davon ausgehen, dass der Eisprung nicht länger stattfindet und eine Schwangerschaft nicht länger möglich ist. 

Schnelltest schafft Gewissheit

Wer ganz sicher sein will, ob die Wechseljahre nun auch tatsächlich eingesetzt haben kann einen Schnelltest wie MenoQUICK durchführen. Der Test misst Ihren FHS-Spiegel, liegt dieser unter 40 mE/ml ist das Ergebnis negativ, Sie sind eindeutig in den Wechseljahren. Alternativ können Sie Ihr FSH-Level beim Arzt kontrollieren lassen. 

Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft wird geringer

Die natürliche Möglichkeit schwanger zu werden nimmt mit zunehmendem Alter ab. Während die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft bei einer 20-25 jährigen bei 30% liegt, sinkt sie bei über 45-Jährigen auf 0,2%. Da aber selbst bei unregelmäßigen Blutungen immer noch ein Eisprung stattfindet, ist es durchaus möglich, auch in diesem Alter schwanger zu werden. Haben Sie keinen Kinderwunsch mehr, kann Ihnen MenoQUICK helfen, die Wechseljahre festzustellen. 

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