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Helicobacter Test: So entlarven Sie das gefährliche Bakterium

Helicobacter pylori

Warum der eine durch Helicobacter pylori ein Geschwür bekommt und der Andere nicht, steht noch nicht fest. Man weiß aber heute, dass zusätzliche Risikofaktoren wie Nikotin, Alkohol und die regelmäßige Einnahme von Schmerzmitteln zusammen mit dem Bakterium ein Magengeschwür begünstigen können. In Deutschland sind etwa 25 Prozent der Erwachsenen mit Helicobacter pylori infiziert. Oft haben die Betroffenen weder Symptome noch dauerhafte Schleimhautentzündungen im Magen. Ein Großteil der Infektionen verläuft sogar ohne Komplikationen. Nur bei etwa 15 Prozent der Helicobacter pylori Infizierten kommt es irgendwann zu einem Geschwür im Magen.

Magenkrebs und Helicobacter pylori

Erschreckend aber wahr: Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind etwa 60 bis 80 Prozent aller Magenkarzinome, also Magenkrebs, auf Helicobacter pylori zurückzuführen. Experten sehen in einer Helicobacter pylori Infektion sogar inzwischen den wichtigsten Risikofaktor für Magenkrebs. Laut dem Deutschen Krebsforschungszentrum erhöht sich das Risiko für Magenkrebs bei Infizierten gegenüber nicht Infizierten um das Zwei- bis Dreifache.

Helicobacter pylori jedoch gleich als „Krebsbakterium“ zu bezeichnen und Panik zu verbreiten ist unangebracht. Nicht jedes Helicobacter pylori Infektion bedingte Magengeschwür entwickelt sich zu Magenkrebs. Infektionen sind außerdem sehr häufig und nur wenige der infizierten Personen erkranken im Laufe ihres Lebens an Magenkrebs.

Diagnose und Behandlung

Klagt eine Person über typische Beschwerden oder besteht der Verdacht auf eine Helicobacter pylori Infektion, dann empfiehlt sich zuerst ein rezeptfreier Schnelltest wie der Heli-C-CHECK. Ist das Ergebnis positiv, sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden. Dieser klärt dann den Verdacht gegebenenfalls mit einer Magenspiegelung. Dabei entnimmt der Arzt auch Gewebeproben aus dem Magen. Wird das Bakterium nachgewiesen, dann kann es effektiv mit verschiedenen Antibiotika bekämpft werden.

Trotz der möglichen Komplikationen mit Helicobacter pylori muss eine Infektion aber nicht zwangsläufig behandelt werden. Bei einer ausgedehnten Magenentzündung mit Beschwerden, einem Helicobacter pylori bedingten Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür und bei zusätzlichen Risikofaktoren für Magenkrebs wird jedoch auf jeden Fall therapiert.

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