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Millionen Deutsche leiden an Unverträglichkeit: Gluten ist schuld

Zöliakie und ihre Ursachen

Die Veranlagung zur Zöliakie wird vererbt, aber nicht bei jedem Menschen bricht die Erkrankung auch aus. Der Arzt diagnostiziert Zöliakie durch IgA-Antikörper im Blut. Teilweise ist zusätzlich eine Biopsie der Darmschleimhaut notwendig. Den schnellsten Erstbefund liefern Selbsttests, die es rezeptfrei in Apotheken gibt.

Verringern lässt sich das Zöliakierisiko durch eine richtige Ernährung in den ersten Lebensmonaten: Das "Gesund ins Leben Netzwerk Junge Familie" rät zum Beispiel, Säuglinge schon in den ersten Monaten mit kleinen Mengen glutenhaltiger Nahrungsmittel zu füttern, um ihr Immunsystem daran zu gewöhnen. Die Einführung von Gluten, solange noch gestillt wird, mindere das Zöliakierisiko um die Hälfte, heißt es dort. 

Weizenallergie

Im Gegensatz zur Zöliakie handelt es sich bei der Weizenallergie um eine Überreaktion des Immunsystems auf harmlose Substanzen - nicht um einen gezielten Angriff des Immunsystems auf körpereigene Zellen. Eiweißbestandteile in der äußeren Schale des Korns oder Glutenbestandteile im Mehlkörper werden fälschlicherweise vom Organismus als Feind erkannt.

Beim Kontakt mit diesen Allergenen flutet das Immunsystem den Organismus mit Antikörpern gegen den Eindringling. Treffen die sensibilisierten Immunzellen auf das feindliche Eiweiß, entsteht eine Entzündung. Der Betroffene bekommt Bauchschmerzen. Im schlimmsten Fall führt die Überreaktion des Immunsystems zum Kreislaufzusammenbruch.

Von einer Weizenallergie betroffen ist etwa einer unter tausend Menschen. Die Betroffenen reagieren neben Weizen oft auch empfindlich auf andere Getreidesorten, wie zum Beispiel Dinkel. Weil auch glutenfreie Lebensmittel noch Weizeneiweiß enthalten können, müssen Weizenallergiker beim Einkauf besonders wachsam sein.

Die Neigung zur Weizenallergie ist genetisch bedingt. Einige Medikamente, Alkohol oder Stress begünstigen die Überreaktion des Abwehrsystems. Nachweisen lässt sich eine Weizenallergie durch IgE-Antikörper im Blut. Dazu eignet sich zum Beispiel der Selbsttest GlutenCHECK, der innerhalb weniger Minuten zuhause anzeigt, ob eine Glutenallergie vorliegt oder nicht.

 
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