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Mit Zöliakie kann man gut leben

Fisch in der Babyernährung

Gluten und glutenhaltige Nahrungsmittel werden bei der Kinderernährung zu einem immer größeren Problem. Deshalb sind seit einiger Zeit andere Produkte stark auf dem Vormarsch. Wenn Ihr Baby jünger als sechs Monate alt ist, dann besteht ein kleines Risiko, dass Fisch oder Meeresfrüchte eine Allergie bei ihm auslösen. Wenn Ihr Baby älter ist, ist das kein Problem mehr. 

Viel wichtiger ist aber, welchen Fisch Sie Ihrem Baby geben. Große Meeresfische wie Hai, Schwert- und Thunfisch sind etwas in Verruf geraten, denn sie weisen erhöhte Quecksilberwerte auf. Dieses Schwermetall kann sich negativ auf das wachsende Nervensystem Ihres Babys auswirken. Geben Sie Kindern und Babys keine rohen Meeresfrüchte (z.B. Austern), denn dabei besteht ein hohes Risiko einer Lebensmittelvergiftung. 

Fisch, insbesondere fetthaltiger Fisch, kann aber durchaus Teil einer gesunden Ernährung sein. Ein bis zwei Mal die Woche sollte er auf dem Speiseplan stehen, egal ob als frischer Fisch wie Lachs, Forelle, Kabeljau und Schellfisch oder als Dosenfisch wie Sardinen und Anchovis. Selbst Produkte wie Fischstäbchen oder Fischburger sind nahrhafte Quellen für Ihr Kind. Vermeiden Sie Fisch aus Dosen mit hohem Salzgehalt - greifen Sie lieber zu Fisch in Öl. 

Soja- und Milchprodukte

Wenn Ihr Baby sechs Monate alt ist, dann sind Sojaprodukte und Sojamilch kein Problem. Allerdings reagieren die meisten Kinder mit einer Kuhmilchallergie auch allergisch auf Soja. Die Symptome einer Sojaallergie sind mit einer Milcheiweißallergie vergleichbar, sie kann also Ausschlag, Durchfall, Erbrechen, Magenkrämpfe und Atemprobleme auslösen. Ganz selten kommt es zum Schock. 

Stark verdünnte oder laktosefreie Milch können dann eine Alternative für Ihr Baby sein. Fragen Sie dazu Ihren Arzt/Ihre Ärztin um Rat. 

Kiwis

Es gibt eine sehr kleine Gruppe Menschen, die allergisch auf Kiwis sind. Die Zahl scheint zuzunehmen, vor allem bei kleinen Kindern, die teilweise sehr heftige Reaktionen zeigen. Allerdings nehmen Allergien allgemein zu und Kiwis werden in Deutschland immer beliebter - vielleicht gibt es deshalb mehr allergische Reaktionen. 

Kiwis sind eine gute Quelle für Vitamin C, Kalium und Ballaststoffe. Daher können Sie Ihrem Baby ab sechs Monaten auch Kiwis geben, wenn es in Ihrer Familie keine bekannten Lebensmittelallergien gibt. 

Warum Honig vermieden werden sollte

Honig ist ein Zucker und Ihrem Kind Zucker zu geben, kann die Naschkatze in ihm wecken und zu Karies führen. 

Außerdem kann Honig als Naturprodukt in seltenen Fällen Bakterien enthalten, die den Darm Ihres Babys angreifen können. Dieser so genannte Säuglings-Botulismus ist eine bakterielle Lebensmittelvergiftung. 

Aus diesen beiden Gründen sollten Sie Ihrem Baby im ersten Lebensjahr überhaupt keinen Honig zu essen geben. 

 
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