Scheidenpilz in der Schwangerschaft: Eine pH-Kontrolle kann Frühgeburten verhindern!

Scheidenpilz in der Schwangerschaft

Ist das Scheidenmilieu aus dem Gleichgewicht geraten, so können nicht nur Scheidenpilze entstehen sondern auch Bakterien siedeln sich an. Um solchen Infektionen und Scheidenpilzen grade in der Schwangerschaft vorzubeugen, sollten Sie den pH-Wert der Scheide regelmäßig messen. Mithilfe von Milchsäureprodukten können Sie die Scheidenflora außerdem sauer und damit auch gesund halten.

Wie Ärzte herausgefunden haben, sind Bakterieninfektionen der Scheide besonders häufig für Frühgeburten verantwortlich. Es kommt zu verfrühten Wehen, weil Keime und Bakterien das Fruchtwasser und den Geburtskanal infizieren und damit bestimmte Botenstoffe (Prostaglandine) im Körper provozieren. Diese Botenstoffe gaukeln dem Körper das Ende der Schwangerschaft vor.

Was Sie tun können

Um herauszufinden, ob die Scheidenflora ausreichend sauer ist, können Sie einen pH-Selbsttest oder auch einen pH-Handschuh verwenden. Liegt Ihr pH-Wert über 4.5 dann sollten Sie das Scheidenmilieu mit Milchsäure ansäuern. Wie erst kürzlich eine Untersuchung unter mehr als 150.000 schwangeren Frauen ergeben hat, kann in 43% der Fälle eine Frühgeburt verhindert werden, wenn der pH-Wert regelmäßig überprüft wird und das Scheidenmilieu zurück ins Gleichgewicht gebracht wird. 

Milchsäure kann übrigens auch gut zur Behandlung von Scheidenpilzen eingesetzt werden, denn die Antibiotika und Medikamente, die der Frauenarzt üblicherweise im Fall eines Scheidenpilzes verschreibt, stören das natürliche Gleichgewicht der Scheidenflora. Wenn Sie den Verdacht haben, an einem Scheidenpilz zu leiden, können sie das mithilfe des VagiQUICK zuhause innerhalb weniger Minuten testen.

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