Scheidenpilz rechtzeitig erkennen: Symptomloser Scheidenpilz in der Schwangerschaft

Symptome eines Scheidenpilz

Jede Frau, die schon einmal an einem Scheidenpilz erkrankt ist, kennt die unangenehmen Symptome: Juckreiz, übel riechender Ausfluss und Brennen beim Wasserlassen. Ein Scheidenpilz, der keine unangenehmen Beschwerden mit sich bringt, muss in der Regel nicht behandelt werden - es sei denn, die Frau ist schwanger. 

Symptomloser Scheidenpilz

In manchen Fällen bringt die Scheidenpilz-Infektion keine Symptome hervor und Frau erfährt – wenn überhaupt - durch Zufall von der Erkrankung. Die Diagnose wird dann meist bei einer Kontrolluntersuchung (Abstrich) beim Gynäkologen festgestellt. Da ein Scheidenpilz zu einer Bakterieninfektion führen kann und somit auch das Risiko einer Frühgeburt steigert, ist die Diagnose während der Schwangerschaft besonders wichtig. Da sich das Kind bei der Geburt mit dem Scheidenpilz anstecken kann, empfehlen Frauenärzte schwangeren Frauen sich ab der 34. Woche regelmäßig auf Scheidenpilze testen zu lassen oder mit einem Schnelltest, wie dem VagiQUICK, selbst zu testen. Wird während der Schwangerschaft ein Scheidenpilz festgestellt, können Sie ihn einfach mit einer entsprechenden Salbe/Créme oder Vaginaltabletten behandeln. Sollten Sie sich für Tabletten entscheiden, so empfehlen Frauenärzte das Einführen ohne Applikator.

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