Scheidenpilz: Untersuchung vor der Geburt bringt Gewissheit und verhindert die Ansteckung beim Baby

Welche Folgen hat ein Scheidenpilz für das Baby?

Ein Scheidenpilz ist nicht nur für die Mutter eine ärgerliche Sache, sondern kann sich bei der Geburt auch auf das Kind übertragen und so zu Infektionen im Mund, Genitalbereich und am Po des Neugeborenen sorgen. Eine Untersuchung kurz vor der Geburt kann Gewissheit verschaffen, so dass die rechtzeitige Behandlung eines Scheidenpilzes schnell eingeleitet werden kann. 

Wieso entsteht Scheidenpilz in der Schwangerschaft?

Werdende Mütter infizieren sich besonders leicht mit dem Scheidenpilz Candida albicans: Durch den Anstieg der Schwangerschaftshormone erhöht sich der Glukosegehalt der Scheidenschleimhaut, so dass die Pilze einen idealen Nährboden vorfinden und sich besonders leicht vermehren. Wenn Sie vermuten, an einem Scheidenpilz erkrankt zu sein, können Sie dies ganz einfach anhand eines Schnelltests wie VagiQUICK feststellen. 

Was Sie tun können

Damit sich der Scheidenpilz bei der Geburt nicht auf das Baby überträgt und ein zusätzlicher Befall mit Bakterien möglichst ausbleibt, sind die Diagnose und eine Behandlung des Scheidenpilzes hier besonders wichtig. Schwangere können hierbei genauso wie alle Frauen zu handelsüblichen Vaginalsalben und Tabletten greifen, um den Scheidenpilz möglichst schnell wieder los zu werden

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