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Unverträglichkeit: Gluten ist Hauptursache

Ein Zöliakie-Verdacht sollte abgeklärt werden

Leiden Sie an Durchfall, Magenschmerzen, Erbrechen oder Hautirritationen, sollten Abklärungen hinsichtlich einer Zöliakie getroffen werden. Bei Personen mit Diabetes mellitus (Typ 1), Schilddrüsenerkrankungen, Rheumatoider Arthritis sowie weiteren Autoimmunerkrankungen, Laktoseintoleranz, Osteoporose und Down-Syndrom kann Zöliakie gehäuft beobachtet werden. Auch für Verwandte 1. und 2. Grades besteht ein größeres Risiko als für die Durchschnittsbevölkerung, an Zöliakie zu erkranken. Man sollte sich dann untersuchen lassen, wenn eines oder mehrere der genannten Symptome auftreten. 

Wie erfolgt die Untersuchung?

Bei Verdacht auf Zöliakie sollte das Blut auf die folgenden spezifischen Zöliakie-Antikörper untersucht werden: Anti-Tissue-Transglutaminase IgA und IgG, Anti-Endomysium IgA und IgG, Anti-Gliadin IgA und Anti-Gliadin IgG. Dabei gilt es, den selektiven IgA-Mangel, eine Kondition, die bei Zöliakiebetroffenen gehäuft auftritt, aktiv auszuschließen, indem auch das Gesamt-IgA bestimmt wird. 

Diese Blutuntersuchung kann beim Hausarzt veranlasst werden. Er sendet die Probe zur Auswertung an ein spezialisiertes Labor. Ein weiterer diagnostischer Schritt ist in der Regel die Dünndarmbiopsie. Fragen Sie dazu Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. Die zöliakiespezifischen Antikörper im Blut sind ernährungsabhängig. Daher sollten Sie keinesfalls probehalber eine glutenfreie Ernährung versuchen, bevor nicht alle Abklärungen getroffen sind, da dies die Diagnose erschweren oder gar unmöglich machen kann. 

Therapieansätze

Schnelltests und Selbsttests werden häufig empfohlen. Diese Teste geben die Antwort Ja (positiv) oder Nein (negativ). Ein solcher Schnelltest ist GlutenCHECK, den man zuhause anwenden kann. So erhält man das Ergebnis schon innerhalb weniger Minuten. Die lebenslange, strikt glutenfreie Ernährung ist die einzige bekannte Therapie der Zöliakie, sie vermag jedoch nicht die Disposition zur Zöliakie zu beseitigen. Zöliakiebetroffene können unter glutenfreier Ernährung in der Regel symptomfrei werden sowie gesund und beschwerdefrei leben. 

Weitere Therapien der Zöliakie befinden sich erst im Forschungsstadium. Man forscht auf den Gebieten Enzympräparat (Veränderung vom Gluten, damit es den zöliakieauslösenden Effekt verliert), Impfung (Aufbau einer Toleranz gegenüber Gluten) und Medikament (Beeinflussung der Immunantwort auf Gluten). 

Gluten ist der Oberbegriff für verschiedene Klebereiweiße, die in den folgenden Getreidesorten enthalten sind: Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, Kamut, Urdinkel, Grünkern, Einkorn und Emmer. Nahrungsmittel und Speisen, welche aus oder mit Anteilen dieser Getreide zubereitet werden, enthalten Gluten. Von Natur aus glutenfrei sind Reis, Mais, Hirse, Quinoa, Amaranth, Buchweizen und Teff sowie Kartoffeln, Früchte, Gemüse, Nüsse, Fleisch, Fisch, Milch.

 
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