Kostenlose Hotline: 0800 - 2947320
Kostenloser Versand ab € 25,- Bestellwert
Alle Schnelltests zuhause durchführbar

Unverträglichkeiten kommen bei Kindern häufig vor

Wenn in Ihrer Familie Glutenallergien und Unverträglichkeiten aufgetaucht sind, dann ist das Thema „gesunde Ernährung“ sicher auch für Sie ein großes Thema. Wir haben einige Informationen zusammengestellt, die speziell für die Kinderernährung sinnvoll sind und helfen, gute Alternativen zu glutenhaltigen Lebensmitteln zu finden.

Go's und No Go's

Rosinen und andere kleine, getrocknete Früchte wie Sultaninen sind eine gute Zwischenmahlzeit für ältere Babys und Kleinkinder. Da sich Babys jedoch schnell an zu kleinen Bissen verschlucken können, sollten Sie Ihrem Baby solches Fingerfood erst geben, wenn es ordentlich kauen und sicher aufrecht sitzen kann. Außerdem sollte es den Pinzettengriff beherrschen, um sich selbst die Rosinen picken zu können. Mit anderen Worten: Rosinen sind erst ein sinnvolles Nahrungsmittel, wenn Ihr Baby etwa neun Monate oder älter ist. 

Zitrusfrüchte wie Orangen, Klementinen, Zitronen und Limetten enthalten viel Vitamin C. Deshalb können Sie Ihrem Baby Fruchtsäfte und Zitrusfrüchte geben, wenn es älter als sechs Monate ist. 

Trotzdem sollte Ihr Baby nicht zu viel Fruchtsaft trinken, denn die Säfte enthalten auch Zucker und Fruchtsäure, die den kleinen Michzähnen schaden können. Verdünnen Sie Säfte (ein Teil Saft auf zehn Teile Wasser) und beschränken Sie sie auf Mahlzeiten. 

Sammelnussfrüchte wie Erdbeeren oder Sammelsteinfrüchte wie Himbeeren können gelegentlich bei Kindern Allergien hervorrufen. Warten Sie bis Ihr Kind sechs Monate alt ist, bevor Sie ihm diese Früchte geben. Die allergische Reaktion auf diese Früchte, die trotz Ihres Namens keine Beeren sind, sind meistens nur mild. Oft bildet sich rund um den Mund ein roter, leicht juckender Ausschlag. 

Wenn Ihr Baby unter einem halben Jahr alt ist, sollten Sie ihm keine Kuhmilch oder Milchprodukte geben. Ab dem Alter von sechs Monaten können Sie kleine Mengen Vollmilch beim Kochen verwenden, z.B. für die Zubereitung des Breis. 

Aber erst wenn Ihr Kind ein Jahr alt ist, können Sie ihm auch Vollmilch als Getränk geben. Kuhmilch enthält wenig Eisen und andere Nährstoffe, sättigt aber enorm. 

Halbfette Milch sollten Sie Ihrem Kind nicht zu trinken geben, bevor es zwei Jahre alt ist. Fettarme Milch ist nicht geeignet für Kinder unter fünf Jahren, denn sie enthält zu wenig Kalorien und Vitamine. 

Geben Sie Ihrem Baby keine Ziegen- oder Schafsmilch. Warten Sie damit bis es mindestens ein Jahr alt ist. Sie enthalten nicht die notwendigen Proteine. Kaufen Sie, wenn es so weit ist, auch nur Produkte, die pasteurisiert sind. 

Folgemilch bezeichnet die Milchnahrung für Babys im Beikostalter. Sie basiert auf Kuhmilch und wird mit ihrem vergleichsweise hohen Eisengehalt beworben. Es ist nicht nötig, von der ersten Milchnahrung auf Folgemilch umzusatteln. Wenn Sie es trotzdem tun, sollte Ihr Baby mindestens sechs Monate alt sein. 

Käse ist ein großartiger Lieferant für Kalzium und eine konzentrierte Energiequelle. Mit sechs Monaten kann Ihr Baby ein bisschen Hartkäse in der Ernährung vertragen. Verzichten Sie aber auf Schimmelkäse wie Brie oder Camembert. Sie können unter Umständen Listerose Bakterien enthalten, die Ihr Baby krank machen könnten. 

Ballaststoffe sind bei Erwachsenen gut für die Verdauung, Ihr Baby hat das aber nicht nötig. Deswegen sollte Ihr Baby oder Kleinkind nicht mit zu vielen Ballaststoffen ernährt werden.

Gegen eine gelegentliche Mahlzeit aus Nudeln, Brot oder Getreide ist nichts einzuwenden, aber zu viel davon macht Ihr Kind zu satt und sein Bäuchlein hat dann keinen Platz für andere Lebensmittel - beispielsweise mit vielen Vitaminen. 

Mischen Sie keine Kleie in den Babybrei, denn sie verhindert die Aufnahme wichtiger Mineralien im Körper. Bieten Sie Ihrem Kind Vollkornkost in einer großen Bandbreite an, aber achten Sie darauf, dass es auch viele andere Nährstoffe bekommen sollte, bis es mindestens fünf Jahre alt ist. 

Schwarzer Tee ist nicht gut für Babys und kleine Kinder. Er behindert während den Mahlzeiten die Aufnahme von Eisen im Körper und er beinhaltet Koffein. Wenn Sie ihn außerdem mit Zucker süßen, kann an den Milchzähnen Ihres Kindes Karies entstehen. 

Das Letztere gilt natürlich auch für Früchtetees, die eigentlich gut und gesund sind. Wenn Sie diese Tees gekühlt und ungezuckert verwenden wollen, beachten Sie bitte auch unsere Hinweise zu Zitrusfrüchten, Honig, Erdbeeren und Himbeeren (siehe weiter oben). 

Limonade, Cola, andere mit Kohlensäure versetzte Getränke, Energy-Drinks, unverdünnte Vollsäfte und Sirups sind nicht gut für Babys und Kleinkinder. Von den gezuckerten Getränken (z.B. Limo oder Cola) bekommt Ihr Baby Karies in den Milchzähnen.

Passende Artikel
DAUERHAFT GÜNSTIG
Glutenunverträglichkeitstest GlutenCHECK ZuhauseTEST Zöliakie Glutenunverträglichkeit Selbsttest
Inhalt 1 Schnelltest
12,33 € *