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Ursachen der Zöliakie: Wie kann sich eine Glutenunverträglichkeit entwickeln?

Auswirkung eines Magensäuremangels

Eine mangelhafte Proteinverdauung kann auf einen Magensäuremangel hinweisen. Ein Magensäuremangel wiederum kann verschiedene Ursachen haben. Dazu zählt die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die die Magensäureproduktion hemmen. Andererseits kann ein Mangel an Zink und Vitamin B6 zu einem Magensäuremangel führen. Beide Mikronährstoffe haben Einfluss auf die Magensäureproduktion. Auch eine jahrelange chronische Übersäuerung des Gewebes aufgrund einer jahrelangen falschen Ernährungs- und Lebensweise kann die Magensäureproduktion irgendwann einmal erschöpfen.

Wenn nun im Magen ein Magensäuremangel herrschte, dann erreichen unvollständig verdaute Gluten-Partikel den Darm. Normalerweise sollten keine unvollständig verdauten Partikel die Darmschleimhaut passieren können. Dies geschieht nur dann, wenn die Darmschleimhaut geschädigt ist. Die wichtigsten Ursachen für eine geschädigte Darmschleimhaut sind eine gestörte Darmflora und falsche Lebens- bzw. Ernährungsgewohnheiten, die chronische Entzündungsprozesse fördern.

Die Rolle von Gluten

Gluten ist direkt und höchstpersönlich daran beteiligt, dass Probleme überhaupt erst entstehen. Glutenhaltige Getreide sind also an der Förderung einer chronischen Übersäuerung und an der Zerstörung der Darmflora beteiligt. In anderen Worten: Gluten schafft selbst die Voraussetzungen für eine Glutenunverträglichkeit.

Glutenfreie Ernährung

Da bei einer einmal entwickelten Glutenüberempfindlichkeit schon der Verzehr von kleinen Glutenmengen ausreicht, um nebulöse Zustände oder andere typische Symptome zu verursachen, lohnt sich das Experiment "glutenfreie Ernährung". Nur dann finden Sie heraus, ob auch bei Ihnen das Gluten für verminderte Leistungsfähigkeit, Konzentrationsstörungen und Brain Fog verantwortlich ist. Das Experiment sollte mindestens vier Wochen lang konsequent durchgeführt werden und eignet sich auch hervorragend für Kinder. Schon bald werden Sie klare Gedanken fassen können, Ihre Konzentrationsfähigkeit wird sich genauso verbessern wie Ihr Auffassungs- und Lernvermögen. Selbst die Stimmung kann sich deutlich heben und die Nebelschwaden werden sich endlich verziehen.

Gluten ist in den geläufigen Getreidearten enthalten: In Weizen, Roggen, Gerste und Hafer, und damit in all jenen Nahrungsmitteln, die diese Getreide in irgendeiner Form enthalten. Das sind in der Hauptsache Back-, Konditor- und Teigwaren (Mehl, Brot, Nudeln, Kuchen, Kekse, süße Teilchen etc.). Doch sind natürlich auch in sehr vielen Fertigprodukten (Suppen, Soßen, Desserts, Süssigkeiten etc.) glutenhaltige Mehle, beispielsweise als Bindemittel enthalten und sollten gemieden werden.

 

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