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Weizenallergie oder Glutensensitivität - die Unterschiede

Welche Mechanismen stehen hinter Glutensensivität und Zöliakie?

Die Glutensensitivität lässt sich auf den ersten Blick kaum von der Zöliakie Erkrankung unterscheiden. Die Beschwerden sind die gleichen, allerdings steckt hinter der Erkrankung ein anderer Mechanismus: An Stelle von spezialisierten Kampfeinheiten richten sich bei der Glutensensitivität unspezifische Immunzellen gegen die Getreidebestandteile.

Diese Abwehrzellen können über Rezeptoren ganz unterschiedliche Fremdstoffe erkennen und bekämpfen. Studien zeigen, dass Immunzellen von Menschen mit Glutensensitivität besonders viele dieser Rezeptoren besitzen. Dockt dort ein Fremdstoff an, kommt es blitzartig zu einer Entzündung.

Wie weit verbreitet ist die Glutensensivität?

Schätzungsweise fünf bis sieben Prozent der Deutschen leiden an der Unverträglichkeit. Festgestellt werden kann sie nur durch ein Ausschlussverfahren, wenn also Symptome vorliegen, aber keine Zöliakie oder Weizenallergie nachgewiesen werden kann.

Glutensensitivität wird zurzeit erforscht. Eine wissenschaftliche Untersuchung weist darauf hin, dass statt Gluten auch Proteine mit der Bezeichnung Adenosin-Triphosphat-Amylase (ATI) die Reaktion auslösen können. 

Das Risiko für Folgeerkrankungen ist vergleichsweise gering, weil die Gewebszellen im Dünndarm nicht gezielt vom Immunsystem zerstört werden. Langzeituntersuchungen fehlen aber noch.

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