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Zöliakie – Hysterie oder neue Volkskrankheit?

Unterschied zwischen Weizenunverträglichkeit und Glutenunverträglichkeit

Eine Weizenallergie, bei der eine Unverträglichkeit der Proteine im Weizen vorliegt, sollte nicht mit der Glutenunverträglichkeit verwechselt werden, eine Allergie auf das Klebereiweiß im Weizen. 

Symptome einer Weizenunverträglichkeit

Die Symptome für eine Weizenunverträglichkeit sind häufig Müdigkeit, Asthma, eine verstopfte Nase, Mandelentzündungen oder verstärkte PMS. Außerdem kommen Konzentrationsstörungen, Verdauungsbeschwerden, Störungen der Durchblutung, häufiges Wasserlassen oder Arthritis vor. Falls der Verdacht einer Weizenunverträglichkeit besteht kann ein Schnelltest von Zuhausetest helfen, der GlutenCHECK. Dieser zeigt in wenigen Minuten, ob eine Glutenunverträglichkeit vorliegen kann.

Da bei einer Weizenallergie der Verzicht sehr vieler Lebensmittel notwendig ist, sollte sie zunächst präzise festgestellt und ihre Intensität bestimmt werden. Kann eine Weizenunverträglichkeit bestätigt werden, so muss sich an eine passende Diät gewöhnt werden. Dabei ist es wichtig, auch die verarbeiteten Weizenarten in Fertigprodukten zu vermeiden. Schrot, Grieß, Kleie, Flocken, Malzmehl oder Fertigsuppen, -saucen und -gewürzmischungen dürfen nicht mehr regelmäßig verzehrt werden.

Weizen macht krank

Dieses Thema wird schon lange von Ärzten, Heilpraktikern und Ernährungswissenschaftler diskutiert. Einige schwören darauf, andere belächeln es als Hysterie. Vermutungen über die Ursachen gibt es mehrere. Die Wissenschaft fängt aber erst jetzt an, anhand zum Teil kleiner Studien, erste fundierte Antworten und Fakten zu finden. Die Lebensmittelindustrie hat das Thema schon längst als Marktchance erkannt und sich mit neuen Produktlinien darauf eingestellt. Denn der Verkauf von weizenfreien Produkten ist, besonders im angelsächsischen Raum, stark im Anstieg. 

Auf den Konsum von Weizen verzichten

Schon lange empfehlen Ärzte, besonders Komplementärmediziner, den Konsum von Weizen vom Speiseplan zu streichen oder wenigstens zu reduzieren. Grund dafür sind die daraus resultierenden praktischen Erfolge bei der Behandlung chronischer Leiden. Warum das so ist, weiß man noch nicht genau. Mögliche Gründe könnten genetische Manipulation und extreme Intensivierung des Anbaus, zu starker einseitiger Getreidekonsum, oder vielleicht eine genetische, weit verbreitete und sich weiter entwickelnde Unverträglichkeit, die Hand in Hand mit der Verbreitung des glutenhaltigen Getreidekonsums einhergeht, sein. 

Zeitgleich mit der vor 10.000 Jahren begonnenen progressiven Verbreitung des Getreideanbaus und Konsums, von Südanatolien aus auf ganz Europa, haben sich die Fälle von Glutenunverträglichkeit und das Auftreten der entsprechenden genetischen Prädisposition in der Bevölkerung unaufhaltsam mitentwickelt. Die tendenzielle, weltweite Verbreitung der westlichen Ernährungsmodelle, die weitgehend auf Getreidekonsum basieren, lässt zudem sogar auf eine regelrechte Glutenunvertäglichkeit-Pandemie für die Zukunft schließen.

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