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Zöliakie: Schulmedizin tut sich schwer bei Symptomen

Diagnoseprobleme bei Zöliakie

Von einer Zöliakie (Gutenunverträglichkeit) sind zahlreiche Menschen betroffen. Viele Betroffene berichten im Nachhinein, dass Ihnen ihre Symptome bekannt waren, sie jedoch keinen Zusammenhang mit einer Glutenunverträglichkeit erkennen konnten. Oftmals entdeckten Betroffene ihre Unverträglichkeit durch Hinweise auf diese Symptome oder wirklich rein zufällig.

In der Schulmedizin wird den Symptomen oft kein Zusammenhang zu Gluten zugeschreiben. Die Patienten berichten von einem Ärzte-Marathon, der sich oftmals über viele Jahre hinweg gezogen hat. Den Betroffenen fällt in erster Linie natürlich ein riesen Stein vom Herzen, weil sie ab nun beschwerdefrei leben können. Viele sind auch deshalb erleichtert, weil man ihnen über lange Zeit nicht geglaubt hat, dass es ihnen nicht gut geht. Betroffene berichten, dass man sie als Hypochonder direkt oder indirekt bezeichnet hat. Die oftmals sowieso schon angeschlagene Psyche wurde somit oft noch zusätzlich belastet.

Zöliakie selbst feststellen

Wenn Sie auch nur den leisen Verdacht auf eine Zöliakie haben, raten wir Ihnen zu einem Schnelltest. Scheuen Sie sich nicht, denn ein kleiner Test kann Ihr Leben verändern und Ihnen Ihre Kräfte wiedergeben! Ein solcher Schnelltest ist der GlutenCHECK. Er zeigt das Ergebnis schon innerhalb weniger Minuten zuhause an.

Lactoseintoleranz

Oft werden die Beschwerden einer Zöliakie auch mit Lactoseintoleranz in Verbindung gebracht - aber was ist das? Lactose ist ein Doppelzucker, der bei den meisten europäischen Menschen im Dünndarm gespalten wird. Dies bedeutet, dass „kleine Helfer“ aus der Darmwand (das Enzym Laktase) diesen großen Doppelzucker so weit zerkleinern, dass die Einzelteile durch die Darmwand ins Blut gelangen und so vom Körper genutzt werden können.

Liegt eine Laktoseintoleranz vor, fehlen diese kleinen Helfer in der Darmwand. Der für die Darmwand zu große Doppelzucker (Lactose) wandert daher, zusammen mit dem restlichen Speisebrei, in den Dickdarm. Dort machen sich die Darmbakterien über die süße Lactose her und scheiden im Anschluss – wie alle Lebewesen das tun – verdaute Reste wieder aus.

Das problematische für uns ist an dieser Stelle, dass der menschliche Körper diese Ausscheidungen nicht kennt und als giftig interpretiert. Somit sammelt er alles Wasser, was er irgendwo im Körper zur Verfügung hat, zusammen und flutet den Darm, um sich selber vor einer Vergiftung zu schützen. Dies bekommen wir dann in Form von Durchfall zu spüren, dem wohl bekanntesten Symptom der Lactoseunverträglichkeit.